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    <title>Knutsens Blog - Reisen</title>
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        <title>RSS: Knutsens Blog - Reisen - Informatiker auf Vernetzungsmission</title>
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    <title>Thailand - Fotos</title>
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            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Fotos von der Reise nach Thailand findet Ihr &lt;a href=&quot;http://www.23hq.com/Knutsen/album/5087705&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:17:26 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 12: Abfahrt</title>
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            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Der Abfahrtstag. Ein sehr schöner Urlaub neigt sich nun seinem Ende entgegen und Wehmut macht sich breit. Ein wenig länger die Sonne und die Wärme genießen; ein wenig mehr vielleicht noch entdecken (Touren zum Festland, nach Koh Phangan oder gar nach Malaysia wären möglich gewesen); ein wenig länger entspannen, so viel und in Ruhe am Stück gelesen habe ich lange nicht mehr. Nun ja, vorbei. Es bleiben schöne Erinnerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich wundert, daß hier doch ein paar Tage fehlen im Bericht, dem sei gesagt, daß es von diesen Tagen nichts Spanendes zu schreiben gibt. Sie wurden zur Entspannung genutzt, zum Relaxen, zum Kraft tanken. An einem Tag hat es fast durchgängig geschüttet wie aus Eimern; Regenzeit und Monsun eben. Auf den Straßen bildeten sich kleine Sturzbäche, und innerhalb von Minuten wäre man durchnässt gewesen. Wir dachten schon, es würde nun so weitergehen. Doch die anderen Tage war das Wetter dann wieder besser.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/230-Thailand-Tag-12-Abfahrt.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 12: Abfahrt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:16:44 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 9: Bakschisch</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/229-Thailand-Tag-9-Bakschisch.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Heute mussten MacKenzie und ich auf Ishtar und nasebaer verzichten, die sich leider den Magen verdorben hatten. Der genaue Grund war relativ klar: es schien an schlechtem Fisch gelegen zu haben. Unsicher war aber der Ort der Infektion. An sich konnte es nur in einem von zwei großen Restaurants für Touristen passiert sein: Das &quot;Dancing Crab&quot; von vor zwei Tagen, wo beide unter anderem Austern zu sich genommen hatten, aber wo das Essen an sich tadellos und vorzüglich gewesen war; oder der &quot;Samui Pier&quot;, wo wir gestern Abend noch gegessen hatten und wo wir vom Essen aber absolut nicht überzeugt gewesen waren. Ishtar wird über beide Lokalitäten eine ausführliche Kritik schreiben, die ich dann noch verlinken bzw. bekannt gegeben werde, daher lasse ich hier ausführlichere Berichte dazu einfach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strantag fiel also flach, worüber ich nicht unglücklich war, da ich auch heute noch den gestern zugezogenen Sonnenbrand genoss. MacKenzie und ich entschieden uns daher für eine kurze Shoppingtour nach Chaweng, um eine Reisetasche zu erstehen und Postkarten wegzubringen. Ich konnte mich dort dann doch nicht dem sinnlosen Kauf von zumindest einem Souvenir nicht widerstehen und erstand eine einigermaßen schmucke Tischlampe. Beim Aushandeln des Preises war wieder gehörig Bakschisch nötig: Der Verkäufer forderte mich auf, ein Angebot zu machen. Ich startete mit sinnlosen 120 Baht, der Verkäufer erwiderte 680. Über 320 (ich), 550 (er) und 420 (ich) einigten wir uns schließlich auf 450 Baht. Irgendwie wird jeder Einkauf so zu einem interessanten Wettkampf. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso interessant war die Aushandelung unserer Rückfahrt. Der Taxifahrer zog einen laminierten DIN-A4-Bogen aus der Fahrertür hervor, wo - ähnlich zu Preisaushängen in Europa - gefühlt jede Kombination von Start/Ziel-Punkten mit einem Preis notiert war. Chaweng-Bangrak war dort mit 350 angegeben. Spannend, MacKenzie hatte vor einigen Tagen diese Fahrt, ebenfalls in einem klimatisierten Taxi, noch für 60 Baht bekommen. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Wir schafften es nun immerhin auf 200 Baht für beide. 
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    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 04:40:04 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 8: Im Massageparadies</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/228-Thailand-Tag-8-Im-Massageparadies.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Heute teilten wir uns wieder auf, und da ich einen ruhigen Tag am Strand von Bangrak - nur einen Steinwurf entfernt von unserem Guest-House - verbracht habe, gibt es nicht viel zu berichten. Inzwischen könnte ich gerade angekommenen Touristen immerhin schon ein wenig über die Orte auf der Insel und deren Strände erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bangrak besitzt einen sehr schmalen Strand, der weniger stark bevölkert zu sein scheint. Er liegt zudem im Norden der Insel, weswegen man das eine oder andere schattige Plätzchen ergattern kann. Außerdem wurde mir hier an diesem Tag zweimal Weed angeboten, was mir in Chaweng oder Mae Nam nicht widerfahren ist. Zusammen mit dem abendlichen Flair der Hauptstraße würde ich Bangrak daher als preiswerte Feieralternative zu Chaweng brandmarken. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/228-Thailand-Tag-8-Im-Massageparadies.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 8: Im Massageparadies&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:17:12 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 7: Abenteuerliche Rundfahrt</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/227-Thailand-Tag-7-Abenteuerliche-Rundfahrt.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Nach dem Frühstück schlugen wir diesen Morgen erneut beim britischen Autoverleiher auf, da wir heute die große Inselrundfahrt antreten wollten. Einige bisher noch nicht gesehene Touristenattraktionen sollten noch erkundet und bei dieser Gelegenheit die verbliebenen &lt;a href=&quot;http://www.geocaching.com&quot;&gt;Geocaches&lt;/a&gt; auf der Insel gehoben werden. Wir erstanden hier einen Suzuki Vitara mit Vierradantrieb, der heute noch sehr wichtig werden sollte. Zuerst bot uns der Brite ein gewöhnliches Coupé mit Zweirradantrieb an, als er aber hörte, daß uns unser Weg auch in die Mitte der Insel führen sollte, schwenkte er um und gestand uns zu, daß wir 4x4 benötigten. Er schickte einen Kollegen zu sich nach Hause, wo er noch einen Vitara stehen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wurde als Fahrer auserkoren und durfte mich mit dem ungewohnten Linksverkehr, dem Vitara und den thailändischen Gepflogenheiten im Straßenverkehr auseinandersetzen. Mit dem Auto kam ich nach relativ kurzer Zeit klar; ebenso mit den thailändischen Gepflogenheiten, da ich mich eher defensiv verhielt und nur nur dann überholte, wenn es notwendig war. Der Linksverkehr und meine manchmal auf engeren Wegen hervorblitzende Routine im Rechtsverkehr nötigte meinen drei Gefährten aber dann doch häufiger ein lautes &quot;Liiiiiinks!&quot; ab. Als sehr spaßig für die vorne sitzenden stellte sich die eine oder andere Bodenwelle auf Landstraßen heraus, da hier das Auto bei mehr als 60km/h deutlich zu hüpfen begann. Die hinten sitzenden hatten daran nicht ganz so viel Freude, wurden dabei doch Hintern und Schädeldecke auf ihre Schlagfestigkeit geprüft. Das führte wiederum zu häufigen &quot;Weeeeelleeeeeee!&quot;-Rufen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/227-Thailand-Tag-7-Abenteuerliche-Rundfahrt.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 7: Abenteuerliche Rundfahrt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 03:47:00 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 6: In Nathon</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/226-Thailand-Tag-6-In-Nathon.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Zuallererst muss ich einen Urschrei und ein Riesenlob loswerden: Ich kann wieder sehen! Und das seit gestern. MacKenzie war bei ihrem Trip nach Chaweng vor dem Geschäft des Optikers vorbeigekommen, bei dem ich zwei Tage vorher meine neue Brille geordert hatte. Sie war von ihm sofort erkannt worden, er aus dem Geschäft gestürzt und hatte ihr meine neue Brille überreicht, die zwei Tage früher fertig geworden war. Wer hätte das gedacht und erwartet: Eine individuell angefertigte Brille (Gläser und Fassung wurden aus zwei anderen Brillenmodellen kombiniert, was möglich war, da es sich um ein randloses Gestell handelte) mit der für mich angepassten Stärke der Gläser innerhalb von zwei Tagen! Und dann erkennt der Optiker noch eine der Begleitpersonen des Kunden auf der Straße (wir waren zu viert in dem Geschäft)! Solch einen Service will ich auch in Deutschland beim Optiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Morgen wich unsere kleine Reisegruppe ein wenig von der seit dem Urlaubsbeginn gepflegten Morgenroutine ab und ging nicht beim Thailänder um die Ecke essen. Ishtar verspürte große Lust nach etwas kulinarischer Abwechslung, der wir anderen gerne folgten. Wir organisierten uns daher ein Taxi nach Nathon, der Inselhauptstadt im Westen von Koh Samui, wo auch die Fähren vom Festland anlanden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/226-Thailand-Tag-6-In-Nathon.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 6: In Nathon&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 02:07:28 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 5: Ruhetag in Mae Nam</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/225-Thailand-Tag-5-Ruhetag-in-Mae-Nam.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Heute gingen wir nach dem Frühstück alle auf eigene Faust durch die Gegend. Ich selbst brach erneut nach Mae Nam auf, um mir einen entspannten Ruhetag am Strand zu gönnen. Ishtar und nasebaer entschieden sich für Chaweng Beach, zwecks anschließender Einkaufstour in der belebten City. MacKenzie brach alleine ebenfalls nach Chaweng auf, um sich eine Shoppingtour zwecks Souvenir- und Geschenkexport nach Deutschland zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war immer noch ohne Brille und darum etwas in Sorge, ob ich überhaupt ein Taxi auf der Straße erkennen würde, um es anzuhalten. Doch einigermaßen ging das noch, da die Pickups und Taxis doch auch auf größere Entfernung (oder mit schlechterem Augenmaß) gut zu erkennen sind. Trotzdem musste ich eine Weile stiefeln; vor allem nach der Abbiegung zur Inselmetropole Chaweng war kein Taxi mehr in Sicht. Scheinbar ist die Strecke Bangrak - Mae Nam nicht sehr einträglich, zudem war heute morgen sowieso erschreckend wenig los. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/225-Thailand-Tag-5-Ruhetag-in-Mae-Nam.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 5: Ruhetag in Mae Nam&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 08:07:37 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 4: Cachen auf Koh Samui</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/224-Thailand-Tag-4-Cachen-auf-Koh-Samui.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Wie jeden Morgen ging es wieder zum &quot;Thailänder an der Ecke&quot;. Heute probierte ich Ranya with Pork, ohne daß jemand von uns wußte, was das im Detail war. Es handelte sich dabei um ein suppenartiges Gericht mit einer Art von glibschigen Glasnudeln sowie verschiedenen Gemüsen wie z.B. Blumenkohl und natürlich vielen Kräutern; die Brühe hatte eine etwas festere Konsistenz. Eben wegen des seltsamen, etwas schleimigen Mundgefühls des Gerichts werde ich es wohl nicht noch einmal probieren, es war allerdings ansonsten sehr schmackhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entschieden uns heute an den Strand von Mae Nam zu fahren, vor allem um dort zu &lt;a href=&quot;http://www.geocaching.com&quot;&gt;cachen&lt;/a&gt; (eine Erklärung führt hier zu weit, bitte Wikipedia bemühen). In Mae Nam sollte es fünf Caches auf engerem Raum (innerhalb von knapp drei Quadratkilometern) geben, ein sehr kurzer Multi sowie vier Traditionals. Insgesamt gab es im Raum Koh Samui bei unserem Urlaub aktuell zehn mögliche Caches, wobei die anderen fünf sehr weit auseinander lagen und sinnvoll nur mit dem Auto erreichbar waren. Diese wollten wir dann während der drei Tage angehen, an denen wir das Auto mieteten. Bis Samstag (also Tag 6) fiel ich wegen fehlender Brille als Fahrer noch aus. Zwar hatten insgesamt drei von uns einen internationalen Führerschein, der zum Fahren notwendig war, doch natürlich wollte ich mir den Spaß auch gönnen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/224-Thailand-Tag-4-Cachen-auf-Koh-Samui.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 4: Cachen auf Koh Samui&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 02:31:56 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 3: Sunken glasses</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/223-Thailand-Tag-3-Sunken-glasses.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Erneut wnderten wir heute nach dem Aufstehen zum Frühstück zur altbekannten Lokalität an der nächsten Straßenecke. Der Ort war authentisch, das Essen ausgesprochen lecker und zudem mussten wir nur ein paar Schritte gehen. Ich wage die Voraussicht, daß wir für die kommenden eineinhalb Wochen dort Stammgäste werden. Ich bestellte mir heute Curry Rice with Pork. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wanderten Mac und ich noch zum Autoverleiher gegenüber, der uns von unserem Vermieter Claude empfohlen worden war. Die Preise stimmten absolut, wie wir später im Vergleich zum Avis am Flughafen feststellen sollten: Hier war es um ein Drittel preiswerter! Rund 1.300 Baht, also circa 30 EUR pro Tag, sollte ein Suzuki Vitaro kosten, ein Geländewagen mit Vierradantrieb, Klimaanlage und genügend Platz für vier Personen. Der Vierradantrieb und der höheren Radstand hat hier sogar praktischen Nutzen: Bei dem mal mehr, mal weniger lang andauernden, monsunartigen Regen steht das Wasser schnell mehrere Centimeter auf der Straße und die nicht geteerten Nebenstraßen werden zu Schlammpisten. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/223-Thailand-Tag-3-Sunken-glasses.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 3: Sunken glasses&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:45:04 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 2: To Big Buddha</title>
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            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Mehrfacher Donner und das Prasseln von Regentropfen auf dem Blech des Vordaches weckten uns an diesem Morgen. Müde schlich ich nach sechseinhalb Stunden Schlaf nach draußen, wo sich schon die anderen tummelten. Ich fühlte mich unausgeschlafen und natürlich hätte ich wieder ins Bett gehen können, aber wozu: Im Urlaub will ich Neues sehen und nicht schlafen. So sah ich nun also Neues in Form des ersten Regens. Schon seit der Buchung der Tickets hatten wir gewitzelt, daß es in Thailand während der zwei Wochen sowieso die ganze Zeit regnen würde; schließlich beginnt im November die Regenzeit. Doch das Gewitter war bald vorbei und wir machten uns in Richtung Hauptstraße auf, um nach einem Frühstück zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der Ecke zur Hauptstraße (übrigens ist die Nebenstraße zu unserem Haus ungeteert und ein besserer Feldweg wie es die Nebenstrassen fast überall auf der Insel sind) fanden wir schon eine lohnenswerte Lokalität. Erneut wurde in einer offenen Hütte alles frisch zubereitet, und auch einige Thais setzten sich bald darauf an die leeren Tische; ein Argument für die Lokalität. Ich bestellte Chicken on fried rice, ebenso wie Ishtar. Mac und nasebaer orderten Nudelsuppe, ebenfalls mit Huhn. Alles roch und schmeckte wieder wunderbar, nur hatte ich etwas zu mutig mit den würzenden Fläschchen auf dem Tisch über meinem Essen gewedelt. Vorher war das Essen total mild gewesen, hinterher benötigte ich dann jedoch viel Wasser als Unterstützung. Dem Geschmack tat dies allerdings keinen Abbruch. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/222-Thailand-Tag-2-To-Big-Buddha.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 2: To Big Buddha&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:08:43 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 1: Endlich da!</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/221-Thailand-Tag-1-Endlich-da!.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Die Nacht in Dubai gestaltete sich nach Mitternacht dann doch wenig gemütlich. Erst als einige Flieger fort und Menschen mit sich genommen hatten, wurde es leerer. So konnte ich selbst ab 0300 dann auch einen der begehrten Liegesitze ergattern, um für zwei, drei Stunden die Augen zu schließen. Auch wenn der leichte Schlaf auf den recht unbequemen Liegen nicht richtig erholsam war, sorgte er doch dafür, daß ich am folgenden Morgen beim Boarding nicht allzu zerschlagen war. Außentemperatur in Dubai waren sehr warme 31 Grad; in der klimatisierten Halle brauchte ich aber eine Jacke, sonst wäre es arg kalt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Airport selbst war bei Nacht nahezu menschenleer. In Ruhe konnte ich vor meinen Liegeexperimenten noch durch die Hallen flanieren und einige Fotos schießen, von denen die meisten Titel der Einsamkeit oder Leere tragen könnten. Interessant waren das Aufeinandertreffen bekannter Elemente wie Starbucks- oder McDonald&#039;s-Läden und vereinzelter Personen in traditioneller arabischer Kleidung wie vollständig in schwarze Gewänder gehüllte Frauen oder Scheichs. Das Bild dominierte allerdings Prunk und Protz, was wiederum mit nicht ganz so offemsichtlicher Armut aufeinandertraf: Bei einem zufällig mitbekommenen Gespräch zwischen einer Touristin und einer phillipinischen Reinemachefrau erfuhren wir, daß letztere sich mit fünf anderen ein Zimmer teilt und sie &#039;no choice&#039; hätte, anders zu leben oder woanders zu arbeiten.&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/221-Thailand-Tag-1-Endlich-da!.html#extended&quot;&gt;&quot;Thailand - Tag 1: Endlich da!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:23:59 +0100</pubDate>
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    <title>Thailand - Tag 0: Jabba Dubai Duh!</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/220-Thailand-Tag-0-Jabba-Dubai-Duh!.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Ich sitze im Dubai Airport Terminal vor dem Gate 232 und warte auf den Abflug des Fliegers nach Bangkok. Dank des extrem langen Aufenthaltes im Airport konnten wir uns in einer Emirates-Lokalität ohne Bezahlung einige Kleinigkeiten von einem Buffet schnappen. Ich fühle mich wohlig satt, aber trotz Dösen im Flieger ein wenig müde. Es ist 01:41 Uhr Ortszeit (22:41 Uhr in der Heimat) und der Flieger geht um 09:40 Uhr. Es ist also noch genügend Zeit, unter anderem für diesen Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt schon dem Airport von Dubai an, daß man in einer anderen, vielleicht sogar ganz eigenen Welt gelandet ist. Alles wirkt übertrieben schmuck, prunkig, edel. Das Werbe- bzw. Präsentationsvideo über Dubai während des Landeanflugs im Flieger hatte einen ähnlichen Stil und könnte fast als Motivationshilfe für angehende Hedonisten taugen. Doch die knappen Ausblicke während des Landeanfluges auf das Lichtermeer der großen Stadt, die schon von weit her als große helle Kuppel sichtbar ist, entschädigten mit ihrer Schönheit für diese Übertreibungen. Im Golf vor der Stadt entdeckten wir im umgebenden Dunkel eine erhellte Ölbohrplattform. Doch auch Hamburg war von oben ein Erlebnis: Bei relativ klarem Himmel flogen wir über die Hafenstadt und die von unten riesigen Kräne und Containerschiffe wirkten so klein wie die Modelle im Miniaturwunderland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es nicht viel Spannendes zu schreiben. Die Stimmung in unserer Vierergruppe ist sehr gut, der erste Flug verlief ereignislos. Dank des umfangreichen Bordprogramms an Filmen verging die Zeit wie im Flug (haha). Auf Empfehlung werde ich mir nachher &quot;Monsters vs. Aliens&quot; anschauen, meine Gefährten haben sich in ihren Sitzen fast weggeschmissen; der muss gut sein! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Meine Mitreisende Ishtar hat natürlich auch viel Lesenswertes über &lt;a href=&quot;http://unterwegs.datenhamster.org/2009/10/26/ich-fahre-nie-mehr-nach-dubai/&quot; &gt;alles&lt;/a&gt; und speziell &lt;a href=&quot;http://foodfreak.de/index.php?/archives/1444-Airline-Food-HAM-DXB.html&quot; &gt;das Essen im Flieger&lt;/a&gt; geschrieben. 
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    <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:07:07 +0100</pubDate>
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    <title>Wanderung: Harzer Hexen-Stieg</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/219-Wanderung-Harzer-Hexen-Stieg.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Die kürzliche Anfrage in Bezug auf eine gemeinsame Wandersession von Martin, einem alten Kumpel aus Schulzeiten, kam vor einigen Wochen beim Besuch eines Hannover-96-Auswärtsspieles gerade Recht. Schon seit längerem hatte ich mal wieder Lust, mit vollem Gepäck eine Weile in die Wildnis zu verschwinden. &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/musst-wandern-Stock-deutschen-Mittelgebirge/dp/346203488X/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1247692597&amp;sr=8-3&quot; &gt;Die Bücher&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wandern-deutsche-Mittelgebirge-Amateure-Profis/dp/3462037455/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1247692764&amp;sr=8-4&quot; &gt;von M. Andrack&lt;/a&gt; haben einiges dazu beigesteuert, doch infiziert bin ich eigentlich seit der Kindheit als Pfadfinder. Beim Wandern, und auch beim Spazierengehen, kann ich einfach am besten entspannen und Kräfte tanken. Doch alles, was über Spazierengehen hinaus geht, ist allein ein wenig zuviel der Ruhe und eher einsam und öde. Und für eine Langzeit-Wanderung (Langzeit sei hier einfach mal &gt; 1 Tag) gibt es in meinem Freundeskreis leider nur sehr wenig Interessenten, gelinde gesagt. Daher war die letzte Wanderung denn auch ein gutes Jahrzehnt her und ich dementsprechend ein wenig auf Entzug. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verständigten uns auf eine Woche, die sich später auf Grund von terminlichen Gegebenheiten von uns beiden Berufstätigen trotz Urlaubsphase auf vier Tage reduzierte. Da eine sehr lange Anfahrt für vier Tage nicht wirklich lohnt, einigten wir uns als Wandergegend auf den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Harz_(Mittelgebirge)&quot; &gt;Harz&lt;/a&gt;, der sich mehr oder weniger zwischen unseren Domizilen befindet. Genauer: Der &lt;a href=&quot;http://www.wanderkompass.de/fernwanderweg/niedersachsen/harzer-hexen-stieg.html&quot; &gt;Harzer Hexen-Stieg&lt;/a&gt; sollte es sein. Dieser zieht sich von Osterode (NDS) im Südwesten bis nach Thale (SA) im Osten des Harzes und erzählt unter anderem auch eine Menge über den Bergbau in dieser Gegend.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/219-Wanderung-Harzer-Hexen-Stieg.html#extended&quot;&gt;&quot;Wanderung: Harzer Hexen-Stieg&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 22:59:34 +0200</pubDate>
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    <title>San Francisco: Tag XII - The last day</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/216-San-Francisco-Tag-XII-The-last-day.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Über den letzten richtigen Tag in San Francisco gibt es wenig zu berichten. Wir fahren noch einmal mit dem Bus in den Mission District, schauen uns dort ausführlicher um als das letzte Mal. Der Mission District ist das mexikanische Viertel San Franciscos. Wie in Chinatown gibt es in dieser Subkultur zahlreiche kleine Geschäfte die die Straßen z.b. Valencia Street und Mission Street in der Nord-Süd-Achse und 15th Street bis 25th Street in der West-Ost-Achse säumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen sind extrem belebt und die Sinne werden von Myriaden von Eindrücken bombardiert. Auch dies hat Mission District mit dem asiatischen Chinatown oder auch mit der amerikanischen Market Street und zu einem kleinen Teil auch dem touristischen Fisherman&#039;s Wharf gemein. Interessanterweise ist Little Italy als einzige Subkultur eher ruhig-gemütlich und die Cafés und Restaurants deutlich in der Überzahl gegenüber den kleinen Geschäften. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/216-San-Francisco-Tag-XII-The-last-day.html#extended&quot;&gt;&quot;San Francisco: Tag XII - The last day&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 20:07:43 +0100</pubDate>
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    <title>San Francisco: Tag X - Sausalito</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/214-San-Francisco-Tag-X-Sausalito.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Heute sind Franklin und ich uns zu Tagesbeginn unschlüssig, was wir veranstalten wollen. Es ist scheinbar der letzte richtig schöne Tag, also picken wir uns aus Crusys großer Liste &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sausalito&quot; &gt;Sausalito&lt;/a&gt; heraus, ein kleines Städtchen gegenüber der Bay, wohin man am Besten per Fähre gelangt. Nach einer Dusche (Örks, Gemeinschaftsduschen... ich hasse es, wenn man nicht weiß, an welchen Platz man seine Kleidung legen kann ohne dass sie nass wird) und einem Frühstück, das absolut identisch ist wie das im anderen Hostel, brechen wir auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir latschen zu Fuß zum Endhaltepunkt des Cable-Car in Fisherman&#039;s Wharf und kaufen zuerst noch einen 3-Day-Passport, mit dem wir bis zu unserem Abflug die Öffis frei nutzen dürfen. Dann wandern wir zum sehr nahen Abfahrtsort der Fähren an den Piers. Wir sehen, dass die nächste Fähre nach Tiburon und Sausalito innerhalb der nächsten Stunde fährt und verbringen diese in Fisherman&#039;s Wharf, bevor wir mit einem Ben &amp;amp; Jerrys in der Hand zurück an den Pier gehen und auf die Fähre warten. Wir sind zweite in der Reihe, vor uns stehen noch einige USAler, die sich mit uns etwas unterhalten und uns einige Tips bezüglich Reiseziele geben. An sich sind sie sehr nett, aber auf der Fähre werden sie doch langsam etwas hartnäckig, wenn sie uns erzählen, daß wir doch unbedingt Da-und-Da vorbeischauen müssen, weil das die schönste Ecke Californiens sei und daß sie da übrigens geheiratet hätten. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/pics/sf3/00031.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/pics/sf3/00031b.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sausalito at the coast&lt;/center&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/214-San-Francisco-Tag-X-Sausalito.html#extended&quot;&gt;&quot;San Francisco: Tag X - Sausalito&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 20 Feb 2008 01:33:03 +0100</pubDate>
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