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    <title>Knutsens Blog - Linux</title>
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    <description>Informatiker auf Vernetzungsmission</description>
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        <title>RSS: Knutsens Blog - Linux - Informatiker auf Vernetzungsmission</title>
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    <title>Vorsicht, heiß - oder: Wie man seinen Montag abend sinnvoll mit Linux vertrödeln kann</title>
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            <category>Beruf</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ennonymous)</author>
    <content:encoded>
    Zeit für einen Gastauftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade an meinem Heim-Server in kleinlichster Sisyphusarbeit die Sensordaten der Hardwareüberwachung &lt;emph&gt;lm_sensors&lt;/emph&gt; in eine dauerhafte Statistik (über das Tool &lt;emph&gt;Cacti&lt;/emph&gt;) übernommen. Dazu gehören neben CPU- und Systemtemperatur sowie Lüfterdrehzahl auch die Spannungswerte der Stromversorgung. So kann ich (hoffentlich) ziemlich genau sehen, wenn sich Schwächeanfälle anbahnen... und außerdem ist es irgendwie cool. Zumindest für Menschen ohne Leben wie mich. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es schon spät ist und ich meinen Hintern schon seit drei Stunden in mein Sofa bohre, gibt&#039;s nur eine Kurzversion - ich hoffe, dass sie trotzdem für jemanden nützlich sein kann. Sie ist auch ein schönes Beispiel dafür, wie man mit wenig Aufwand und ein paar UNIX-Bordmitteln schnell eine brauchbare Lösung häkeln kann. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/193-Vorsicht,-heiss-oder-Wie-man-seinen-Montag-abend-sinnvoll-mit-Linux-vertroedeln-kann.html#extended&quot;&gt;&quot;Vorsicht, heiß - oder: Wie man seinen Montag abend sinnvoll mit Linux vertrödeln kann&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 22:27:12 +0100</pubDate>
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    <title>Vollständig entfernen...</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/189-Vollstaendig-entfernen....html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
    <content:encoded>
    Eine neue Lehre mit Linux (Ubuntu): Man sollte nicht leichtfertig &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Paketverwaltung&quot; &gt;Pakete&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Synaptic&quot;  title=&quot;null&quot;&gt;Synaptic&lt;/a&gt; zum &quot;vollständigen Entfernen&quot; vormerken. Sonst sieht das Startmenü plötzlich aus wie ein gerupftes Huhn. Von 70 Einträgen befinden sich jetzt vielleicht noch 20 Einträge im Menü, obwohl ich nur kurz &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Unix_Printing_System&quot; &gt;CUPS&lt;/a&gt; vollständig vom System tilgen wollte. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Naivit%C3%A4t&quot; &gt;Einmal zu oft auf &quot;Jaja, mach mal...&quot; geklickt&lt;/a&gt;, und er hat mir ein paar Pakete mehr zum Entfernen markiert, als ich wollte. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Akute_Belastungsreaktion&quot; &gt;Wundern&lt;/a&gt; tat ich mich, als plötzlich über 1 GB gelöscht werden sollte. Nein, CUPS ist nicht SO groß! Mit großen Augen musste ich mit ansehen, wie mein Network-Manager, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Firefox&quot; &gt;Firefox&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Amarok_%28Software%29&quot; &gt;Amarok&lt;/a&gt; und andere Sachen über den Jordan gingen.... &quot;WO IST HIER ABBRECHEN?!&quot;... Gibt&#039;s natürlich nicht. Also STRG-ALT-F1, Login, &quot;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Ps_(Unix)&quot; &gt;ps -ef | grep&lt;/a&gt; synaptic&quot; und &quot;SUDO KILL 6411&quot;! (Nicht unbedingt in Großbuchstaben...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bin ich erstmal am Pakete reinstallieren... ja, die eigene Blödheit. Dafür ist CUPS jetzt wenigstens weg. Tot. Gekillt. Weg. So.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 19:45:36 +0100</pubDate>
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    <title>Working (with) Ubuntu 7.04</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/166-Working-with-Ubuntu-7.04.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
    <content:encoded>
    Nach ein paar Tagen, wo ich leider nicht allzuviel austesten konnte, arbeite ich schon recht regelmäßig mit Ubuntu auf meinem Notebook - meinen Desktop-PC würdige ich kaum noch eines Blickes und ich brauche ihn eigentlich nur, weil ich noch haufenweise Daten drauf habe. Es wäre eine Überlegung wert, ihn sozusagen als Mini-Terminalserver in die Abstellkammer zu stellen für die wenigen Windows-Anwendungen, die man noch benötigt. Aber auf der anderen Seite möchte man ja auch öfter noch was zocken und dafür nicht in eine Abstellkammer verschwinden. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/165-Ubuntu-7.04-Feisty-Fawn.html&quot; &gt;Nach meinem letzten Artikel&lt;/a&gt; habe ich nur noch die 3D-Funktionen getestet, die sich bei Ubuntu auf Knopfdruck und Reboot aktivieren lassen. Und in der Tat funktionierte es mit meinem Chipsatz, dem Intel 945G, ohne Probleme. Nennenswerte Geschwindigkeitseinbußen habe ich nicht feststellen können. Ich muss nur herausfinden, ob ich den Eye-Candy wirklich benötige. Zumal ein Programm bei mir durch den Kram keine Inhalte in seinem Fenster mehr anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Soeben haben wir es auch hinbekommen, daß mein Notebook über eine Drucker-Freigabe am (inzwischen ebenfalls Ubuntu-)Rechner meiner Freundin druckt. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Apr 2007 18:45:53 +0200</pubDate>
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    <title>Ubuntu 7.04 - Feisty Fawn</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/165-Ubuntu-7.04-Feisty-Fawn.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
    <content:encoded>
    Heute Morgen habe ich &lt;a href=&quot;http://www.ubuntu.com&quot; &gt;Ubuntu 7.04&lt;/a&gt; auf meinem Dell Latitude D420 installiert, und ich muss sagen: Es rockt! &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Die wenigen Probleme, die ich bei Kubuntu 6.10 noch hatte, haben sich weiter minimiert. Nach einem Boot von der Live-CD betätigte ich den Install-Button. Mit dem Installer kann man recht schnell eine eventuell vorhandene Windows-Partition verkleinern und im frei gewordenen Bereich Ubuntu installieren. Ich muss zwar noch testen, ob das Windows das überlebt hat, aber ich nehme es einfach an. Ansonsten gibt es hier spätestens morgen noch ein Update. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Wäre aber auch nicht schlimm drum, weil mein Notebook insgesamt noch sehr neu ist und ich sowieso bisher nichts im Windows gemacht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation präsentierte sich mir Ubuntu wie schon bei der Live-CD in 1024*768. Da ich auf Arbeit nur nebenher die Installation angestoßen hatte und ich zu diesem Zeitpunkt noch anderes zu tun hatte, vertagte ich die mir schon von Kubuntu bekannte Installation des 915resolution-Paketes auf später. Zuhause dann kurz gejubelt, weil auch WLAN wieder sofort funktionierte, den Paketmanager Synaptic gestartet und &lt;a href=&quot;http://www.geocities.com/stomljen/&quot; &gt;915resolution&lt;/a&gt; nachinstalliert. Die Ausgabe ließ mich vermuten, daß die native Auflösung meines Display von 1280*800 automatisch erkannt wurde - und ein mutiger Test mit STRG-ALT-Backspace (Neuinitiierung X-Server) bestätigte diese Vermutung. Damit musste ich nicht einmal mehr ein einziges Config-File anfassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach richtete ich mit Synaptic noch die Software ein, die ich vorher unter Kubuntu schon schätzen gelernt hatte: X-Chat (IRC), Gaim (ICQ), Thunderbird (eMail) und RDesktop (RDP auf meinen Desktop-PC). Absolut begeistert bin ich von Gnome. Bisher hatte ich nur KDE und in grauer Vorzeit den fvwm als Window-Manager genutzt. Gnome hatte ich einmal ausprobiert, aber dann sofort verworfen, weil mir die GUI einfach nicht zugesagt hatte. Nachdem mich aber KDE unter Kubuntu 6.10 nicht wirklich vom Hocker gerissen hatte, entschied ich mich einfach für einen neuen Versuch. Und was soll ich sagen.... zum einen wirkt der Desktop einfach viel aufgeräumter; rein subjektiv habe ich das Gefühl, daß ich unter Gnome mehr Platz habe als vorher unter KDE bei derselben Auflösung. Darüber hinaus wirken die Administrationstools irgendwie stabiler und funktioneller. Last but not least: Gaim und XChat lassen sich wie bei Windows in die Symbolleiste minimieren und (wichtig!) mit einem Single-Klick wieder aufrufen. Kleine Ursache, große Wirkung: Will man nur schnell nachschauen, was sich in den Chats tut, reichen zwei Klicks, und es sind nicht zwei Doppelklicks notwendig wie unter anderen GUIs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, einziger Nachteil momentan: mp3s wollen nur unter speziellen, nachinstallierten Playern, weil der mp3-Support bei Ubuntu &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Codecs&quot; &gt;aus Lizenzgründen&lt;/a&gt; nicht von vornherein mitgeliefert ist. Aber irgendwie biege ich das auch noch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, zu mehr bin ich nicht gekommen. Mein Fazit: Der Einstieg in Linux ist eindeutig leichter geworden. Selbst bei einem Notebook mit Hardware-Komponenten etwas außer der Reihe klappt das komplette Aufsetzen eines funktionierenden Grundsystems mit GUI, WLAN/Internet und wenigen speziellen Anwendungen mit etwas Grundwissen (durch eine Woche Kubuntu-Nutzung) innerhalb von zwei Stunden. Wobei Ubuntu unbestritten eine der einsteigerfreundlichsten Distributionen mit der Zielgruppe der abwanderungswilligen Windowser sein dürfte. 
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    <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 18:51:44 +0200</pubDate>
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    <title>Installing Kubuntu</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/110-Installing-Kubuntu.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
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    Als erstes kaufte ich mir heute eine zweite Festplatte für meinen Rechenknecht. Da ich auf den IDE-Port, &lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/104-Neuer-Computer.html&quot; &gt;wie hier schon erwähnt&lt;/a&gt;, nur unter großen Schwierigkeiten zugreifen kann, holte ich eine 160-GB-&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/S-ata&quot; &gt;S-ATA&lt;/a&gt;-Platte. Eigentlich sollten es nur 80GB sein, aber die entsprechende Platte war natürlich nicht vorrätig. Und da die doppelt so große Festplatte nur 20 EUR mehr kostete, fand ich mich damit ab. Auf dem Rückweg vom &lt;a href=&quot;http://www.computer-star.net/&quot; &gt;Computershop&lt;/a&gt; rechnete ich die Festplattenkapazität meines aktuellen Systems aus und kam auf (80+160(+40 extern)=) 280 Gigabyte. Das wären dann knapp 0.3 Terabyte. Vor ein paar Jahren war das noch eine unglaublich Zahl für mich. Heute ist es schon normal. &lt;img src=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/110-Installing-Kubuntu.html#extended&quot;&gt;&quot;Installing Kubuntu&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 07 Sep 2006 15:47:17 +0200</pubDate>
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    <title>Über die Migration von Windows nach Linux</title>
    <link>http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/109-UEber-die-Migration-von-Windows-nach-Linux.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Knutsen)</author>
    <content:encoded>
    Da ich in einem knappen Monat als Systemadministrator meine Arbeit aufnehmen werde, in dieser Zeit sicherlich weitaus mehr mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Unix&quot; &gt;UNIX&lt;/a&gt;- als mit Windows-Systemen zu tun haben werde und meine Kenntnisse auf diesem Gebiet nicht so umfangreich sind wie ich es gerne vor Arbeitsbeginn hätte, fasste ich vor einigen Tagen den Entschluß, wieder eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Linux&quot; &gt;Linux&lt;/a&gt;-Distribution auf meinem Rechner zu installieren, um meine UNIX-Kenntnisse wieder aufzufrischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte schon während meines Studiums und auch vorher Kontakt zu UNIX, da alle öffentlichen Uni-Rechner als UNIX-Clients aufgesetzt sind und wir auf diesen Rechnern unsere Programmieraufgaben lösen mußten. Darüber hinaus habe ich über ein, zwei Jahre einen eigenen Linux-Server (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Redhat&quot; &gt;Redhat&lt;/a&gt;) als &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line&quot; &gt;DSL&lt;/a&gt;-&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Router&quot; &gt;Router&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/File-Server&quot; &gt;File-Server&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Webserver&quot; &gt;Webserver&lt;/a&gt; in meiner Studentenbude eingesetzt. Dessen Hardware ging dann irgendwann kaputt, und mir fehlte danach die Zeit und Lust, einen neuen aufzusetzen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datatree.de/knutsen/index.php?/archives/109-UEber-die-Migration-von-Windows-nach-Linux.html#extended&quot;&gt;&quot;Über die Migration von Windows nach Linux&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 07 Sep 2006 14:50:11 +0200</pubDate>
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