Sonntag, 12. August 2007
In Ermangelung von Zeit zu einem eigenen ausführlichen Bericht leite ich mal auf Ishtars supergelungenen Artikel zum 6. Lübecker Restaurantspaziergang weiter, an dem shanice und ich mit unseren Hamburger Freunden teilnahmen. Den Artikel kann ich komplett unterschreiben.
Montag, 2. Juli 2007
Die letzten Wochen bersteten vor privaten Aktivitäten und Terminchen, und auch auf der Arbeit ist momentan reichlich zu tun. Zur Erinnerung: Das Krankenhaus, in dem ich arbeite, will zum Jahreswechsel ein komplett neues Informationssystem für all ihre Patientendaten, etc. einführen. Ein echtes Mammutprojekt, in das ungefähr 100 Personen direkt durch die Einrichtung und Inbetriebnahme und tausende Angestellte indirekt als Anwender involviert sind. Und mittlerweile habe auch ich als Hardware-Administrator des neuen PACS, des Teils des Systems, das Bilddaten aus CTs, MRTs, etc. speichert, die erste Hardware vor der Bürotür stehen. Davor haben aber die Götter die Routine gesetzt: Das alte System wurde vorletzte Woche noch einmal upgedated, was zu einem abendlichen Ausfall und zu vermehrten Überstunden bei der EDV-Belegschaft führte. Da ich an diesem Tag Frühdienst hatte, war ich satte 16 Stunden auf der Arbeit, von 6:15 bis 22:30 Uhr. An dem Abend war ich mehr als erledigt.
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Montag, 5. März 2007
...oder besser gesagt Urlaub hatte ich die gesamte letzte Woche. Das ist zum Teil auch der Grund, warum hier so lange still war. Außerdem war ich den Donnerstag und Freitag vor meinem Urlaub noch zwei Tage krank. Mal wieder die üblichen Magenprobleme auf Grund von Stress. Allerdings war es diesmal nicht so schlimm wie damals. Jetzt darf ich wieder einen Monat Protonenpumpenhemmer schlucken, dann geht's mir wieder für ein knappes Jahr gut.  Mal sehen, ob ich meinen Stress irgendwann in den Griff bekomme. Genug Möglichkeiten hätte ich ja.
Eine gute Möglichkeit ist das Besuchen von Freunden. Nicht nur darum war ich aber vom letzten Montag auf Dienstag in Hamburg, wo Ishtar und nasebaer mich mal wieder auf eine kleine Einkaufstour (Wein und Schokolade) mitgenommen haben, von denen regelmäßig mein Portemonnaie die Schwindsucht bekommt.  Von Freitag auf Samstag war ich schließlich das erste mal einen guten Kumpel besuchen, der dort an der Ruhr-Universität studiert und den ich zu Studienzeiten nie besuchte. Als ich dann dort war, wußte ich warum: 420km Entfernung! Eine ordentliche Strecke. Aber es hat sich gelohnt, zumal Franky ebenfalls dort war und wir eine Skatrunde aufmachen konnten.
Vom Samstag auf Sonntag ging es dann in die Heimat nach Hannover zu Ennonymous. Billard und Kino (" Ghost Rider" - nette Effekte, aber leider klischeehafter Plot) beendeten das angenehme Wochenende.
Donnerstag, 25. Januar 2007
In meinem Lübecker Bekanntenkreis treffen wir uns desöfteren zum Magic-Spielen. Wer nicht weiß, um was es sich dabei dreht, kann das hier nachlesen. Letzten Samstag war es mal wieder soweit. Wir waren neun Leute, die ein kleines Turnier auf die Beine gestellt haben. Damit alle die gleiche Ausgangsbasis haben, veranstalten wir das immer als Sealed-Deck. Das bedeutet, jeder bekommt fünf Pakete mit jeweils circa 15 Karten, aus denen er sich ein Deck mit 40 Karten zusammenbauen kann.
Bisher haben wir immer im Jeder-gegen-Jeden-Modus gespielt. Damit das Ganze nicht ausufert, gibt es pro Match ein Zeitlimit von 40 Minuten und ein Maximum von zwei Spielen pro Match. Das bedeutet, es wurden diesmal 9 Runden á 40 Minuten ausgetragen. Mit einer zusätzlichen Stunde zum Deckbau kann man sich ausrechnen, wann wir bei einem Startzeitpunkt von 17 Uhr fertig waren.  Nur so viel: Um 2 Uhr standen sechs von uns noch vor dem McDrive an. Ich schreibe explizit 'standen', weil wir uns hinter den Autos zu Fuß einreihten. Spassiger als in zwei Autos war es auf jeden Fall, nur etwas kalt. g Um 3 Uhr war ich dann wieder im Bett.
Es mag zwar spät gewesen sein, aber: Eine bessere Alternative, sich von der Arbeit zu erholen, als am Wochenende lange mit Freunden zusammen zu sein, gibt es nicht.
PS: Meine Plazierung war gutes Mittelfeld.
Montag, 8. Januar 2007
Kurz vor Silvester war ich vier Tage auf einer LAN-Party. Allerdings nicht auf einer solchen, wie es beispielsweise oft im Fernsehen gezeigt wird, in riesigen Messehallen, wo in mehreren Reihen Tisch an Tisch gedrängt steht, es ordentliche Turniere gibt, etc. Vielmehr ging es um die Weiterführung einer alten Tradition meiner Hannoveraner Kumpels, sich am Ende des Jahres (nur da hat fast jeder Zeit) zu einem gemeinsamen LAN mit Speis, Trank, Musik (eGitarre und eBass waren anwesend), Filmen und vielem mehr zu treffen. Ich glaube, mittlerweile war es die sechste oder siebte Neuauflage und man kann tatsächlich von einer kleinen Tradition sprechen.
Eine riesige LAN-Party würde mir selbst auch keinen wirklichen Spaß bereiten. Wenn man nicht schon mit Freunden hingeht, ist man einer unter vielen. Es ist nicht gesagt, daß man jemanden trifft, mit dem man sich gut versteht und wenn ich sowieso nur dauernd vor meinem Rechner hänge, um virtuell mit anderen zu zocken, kann ich auch gleich zu Hause bleiben und über das Internet spielen. Und an Turnieren liegt mir sowieso nichts, da mir die Zeit fehlt, um mich auf ein professionelles Level in nur irgendeinem Spiel zu bringen. Ich zocke eben nur aus Spaß an der Freude.
Die hatten wir auch beziehungsweise vor allem in privatem Kreis. Auf dem Höhepunkt waren wir zu acht, was eine wunderbare Zahl ist für Echtzeit-Strategie-Games und Ego-Shooter.  Die meiste Zeit verbrachten wir jedoch mit einem Rennspiel, für das sogar selbst Strecken gebaut werden konnten, was wir natürlich auch ausnutzen mussten. Die Stimmung war gut und der Zeitrhythmus schon nach dem ersten Tag hinüber, als ich erst um 5:30 Uhr ins Bett kam. Überhaupt benötigt der Körper auf einer LAN nicht sehr viel. Da man sich sowieso kaum bewegt, genügen tatsächlich zwei Hauptmahlzeiten - Frühstück um 12-15 Uhr und Mittag-/Abendessen um 20-23 Uhr.
Nächstes Jahr hoffentlich wieder, pünktlich vor Silvester.
Samstag, 25. November 2006
Vorgestern waren Herzdame und ich bei zwei guten Freunden aus Hamburg eingeladen, zum Anlass Thanksgiving.  Dieses Treffen hat jetzt schon eine dreijährige Tradition und jedes Jahr wird es voller. Waren wir am ersten Abend noch meines Erachtens zu sechst und im Jahr danach zu acht, zählten wir dieses Jahr schon ganze dreizehn Personen. Mal sehen, ob ich alle zusammen bekomme: Die zwei Gastgeber und unser beider Wenigkeit, dann Gerald, Sokath, Garrik, Chandler, Martin, Mr. Antikrass, Alexandra, der Gastgeber Nachbarn. Und das in einer Zweizimmerwohnung.  Die Menüfolge: Das Mahl war wieder göttlich.  Ein großer Dank an die beiden fabelhaften Gastgeber und an alle Gäste für einen gelungenen Abend!
Montag, 13. November 2006
Letztes Wochenende war mir wieder kein Weg zu weit.  350 Kilometer Fahrstrecke beziehungsweise dreieinhalb Stunden Fahrzeit umfasste die Autofahrt zu ennonymous nach Paderborn, wo wir uns mit seiner Freundin und Franky zu einer Ein-Tages-Session zusammenfanden. Da ich allerdings selbst ein leidenschaftlicher Autofahrer bin, war die Autofahrt sehr leicht zu verschmerzen.  Auf diese Weise konnte ich auch zum ersten Mal das neue Autoradio einem Belastungstest unterziehen, das ich letzte Woche gekauft hatte. Die Wiedergabe der Bundesliga-Live-Konferenz sowie mehreren CDs war jedenfalls befriedigend.
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Montag, 25. September 2006
Dieses Wochenende war aktivitätsmäßig sicherlich eines der intensivsten in der letzten Zeit. Herzdame und ich fuhren primär wegen einer Feuerwerksveranstaltung (Internationaler Feuerwerkswettbewerb, Kanada präsentierte) in meine Heimat Hannover. Mit einem befreundeten Pärchen hatten wir den Plan geschmiedet, uns dort zu treffen und dann noch den Sonntag gemeinsam zu verbringen.
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