Träume IISamstag, 29. September 2007
Da ich mich selten an meine Träume erinnern kann, ist es für mich ein echtes Event, wenn ich das mal schaffe. Darum sei er im Folgenden einmal niedergeschrieben.
Ich fahre mit meinen Freunden (Gesichter nicht mehr vor Augen, aber ich glaube alle aus der Schulzeit) über das Land zu einem Schwimmbad(?). Wir stellen unsere Räder in einem engen Fahrradkeller ab und betreten das Gebäude, das eher an ein heruntergekommenes altes Bürogebäude erinnert. (Freunde sind in der Folge nicht mehr präsent.) Ich treffe meine Mutter und ihre beste Freundin in irgendeinem Büro, offensichtlich sind sie beide bei der Arbeit in irgendeinem Gespräch. Sie grüßen mich nur und beachten mich dann nicht mehr, daher gehe ich etwas durch das Gebäude. Scheinbar bin ich noch auf der Kellerebene, denn Heizungsrohre sind überall an den Wänden unterhalb der Decke. Ich gehe in eine Art Teeküche und öffne den Kühlschrank. Ein Früchtejoghurt ist darin, den ich herausnehme und esse. Als ich wieder aus der Küche trete, ist der Flur etwas nobler und belebter. Ich treffe zwei mir unbekannte Leute, (die aber Ähnlichkeit haben mit zwei Technikern auf der Arbeit von einer Fremdfirma) und mir sagen, daß ich zu einer geheimen Sitzung mit müsse. Dort würde entschieden, wer auf meine Parallelstelle auf dem anderen Campus eingestellt werden würde. Beim Gang zu dem Raum treffe ich meinen Chef, der mir sagt, daß er nicht eingeladen ist. Ich gehe weiter, und er ruft mir fragend nach, wer es denn würde. Danach trete ich in den Raum, es ist ein Hörsaal, der ungefähr zur Hälfte gefüllt ist, Altersklasse Studenten. Ich setze mich in die vorletzte Reihe. Vor mir liegt ein Klassenarbeitsheft, Deutsch. Ich blättere es auf und sehe von mir verfasste Interpretationen. Offenbar bekommen wir gerade eine Deutschklausur zurück. Eine Mitschülerin, die ich nicht kenne, setzt sich zu mir und flirtet mit mir. Sie spricht mit mir auch über ihre Arbeit. Wir haben ähnliche Benotungen, die aber recht krude aussehen (z.B. 9a oder 2b) und keiner rechten Struktur folgen. In "Erscheinungsbild" haben wir beide eine 1. Danach entfernt sie sich und der Unterricht / die Vorlesung / die Sitzung geht los. Bald fühle ich einen Stoß wie bei einem Erdbeben, und die Sitzreihen falten sich zusammen (die oberen Reihen stürzen in Richtung der unteren). Ich kann nicht erkennen, ob jemand verletzt ist, sondern bin erleichtert, daß ich gerade noch mich aus meiner Sitzhaltung befreien kann. Ich stürze zum Ausgang. Aufwachen. Mobil bei Arbeit, Sport & SpielMontag, 2. Juli 2007
Die letzten Wochen bersteten vor privaten Aktivitäten und Terminchen, und auch auf der Arbeit ist momentan reichlich zu tun. Zur Erinnerung: Das Krankenhaus, in dem ich arbeite, will zum Jahreswechsel ein komplett neues Informationssystem für all ihre Patientendaten, etc. einführen. Ein echtes Mammutprojekt, in das ungefähr 100 Personen direkt durch die Einrichtung und Inbetriebnahme und tausende Angestellte indirekt als Anwender involviert sind. Und mittlerweile habe auch ich als Hardware-Administrator des neuen PACS, des Teils des Systems, das Bilddaten aus CTs, MRTs, etc. speichert, die erste Hardware vor der Bürotür stehen. Davor haben aber die Götter die Routine gesetzt: Das alte System wurde vorletzte Woche noch einmal upgedated, was zu einem abendlichen Ausfall und zu vermehrten Überstunden bei der EDV-Belegschaft führte. Da ich an diesem Tag Frühdienst hatte, war ich satte 16 Stunden auf der Arbeit, von 6:15 bis 22:30 Uhr. An dem Abend war ich mehr als erledigt.
"Mobil bei Arbeit, Sport & Spiel" vollständig lesen Angefangen mit einer Schnalle...Donnerstag, 17. Mai 2007
...hat es neulich bei A.T.U. - oder wie nennt man das Ding, mit dem der hintere Teil des Auspuffs am Wagen vor dem Herunterhängen auf Grund der bösen Schwerkraft gesichert ist? Ohne Termin musste ich zwar insgesamt drei bis vier Stunden auf den Wagen warten, aber dafür musste ich auch nur 4,- EUR für die besagte Gummimanschette löhnen. Allerdings kam der Automechaniker mit einer bösen Nachricht wieder: Die vorderen Reifen seien aber stark abgefahren. Auf meine Frage, wieviele Wochen ich denn noch mit den Dingern rumfahren könne, meinte er verblüfft "Wochen?!".
Also Termin für die nächste Woche verabredet und das Auto wieder dort gelassen. Nach einer kleinen Stunde klingelt das Handy. Die hinteren Bremsbacken seien aber arg in Mitleidenschaft gezogen und ein Austausch dringend angeraten. Wo er es erwähnt hatte, erinnerte ich mich dunkel an die kaum vorhandene Bremswirkung unserer Handbremse seit ein paar Wochen. Aber in Lübeck gibt es nicht viele Hügel und deswegen hatte ich selbige sowieso kaum verwendet und das Ganze immer heraus geschoben. Also auch das Okay dafür gegeben.... schließlich habe ich ja erst die Steuererklärung gemacht und das dem Staat abgetrotzte Geld muss ja gleich wieder unter die Leute gebracht werden. Schließlich haben wir ja Aufschwung! Vor diesem Hintergrund und zum Trost habe ich noch das seit Jahren erwünschte und mir beim Elektrogroßhändler bei seinem Antlitz ein Jubeln entlockende Serienpack "Monty Python" erworben. Fazit: Eine Schnalle für 4,- EUR kann ganz schön viele Ausgaben nach sich ziehen! Das war einfachDienstag, 9. Januar 2007
Letzte Woche berichtete ich vom Behördengang von Herzdame und mir, als wir uns zur Eheschließung anmelden wollten. Diese Anmeldung muss frühestens ein halbes Jahr vor der regulären Eheschließung geschehen, danach ist sie ein halbes Jahr gültig, wonach man sich neu anmelden muss. Unsere Anmeldung scheiterte daran, daß ich keine Abschrift aus dem Familienbuch dabei hatte. Vorher war mir allerdings auch nicht bekannt gewesen, daß eine solche dabei sein muss, weil sie nicht bei den beizubringenden Dokumenten der Webseite des Standesamtes aufgeführt war.
Wieder zu Hause angekommen, informierte ich mich erstmal darüber, wo meine Eltern überhaupt getraut worden waren. Denn nur beim örtlichen Standesamt sollte ich eine derartige Abschrift bekommen können. Ich wußte das nicht mit Sicherheit, denn meine Eltern trennten sich kurz nach meiner Geburt. Meinen Vater habe ich nie zu Gesicht bekommen. Die notwendige Information: Linz/Österreich. Danach wieder der Anruf bei unserem Standesamt, was denn beizubringen ist, wenn die Ehe der Eltern im Ausland geschlossen worden war. Die Antwort: Nichts. O.o Gut, das war einfach. Unter diesen Umständen hätten wir doch alles schon letzte Woche erledigen können... WeihnachtsessenDienstag, 26. Dezember 2006
Nachdem wir die letzten Jahre immer auswärts bei der Familie gegessen haben, waren wir dieses Jahr für das Essen am gestrigen Abend verantwortlich. Wie schon Foxbow von hochniveau so schön gesagt hat, bietet das die Gelegenheit, vorher die Wohnung in Schuß zu bringen. Bei uns war das nicht mit Aufräumen getan, denn wir brauchten zum einen erstmal einen Tisch für 8 Personen. Außerdem etwas mehr Platz und Ordnung in der Bude dank einer Bücherwand. Vermutlich das folgenreichste Dinner, das wir je veranstaltet haben.
Aber natürlich hätten wir die Bücherwand sowieso dieser Tage angeschafft, denn wie schon dort im Artikel zu lesen ist, ist das einer unser hochpriorisiertesten Wünsche auf der persönlichen Wunschliste gewesen. Frohe Weihnachten!Sonntag, 24. Dezember 2006
Lange Zeit wurde nichts mehr geschrieben, aber die Weihnachtszeit hinterlässt auch hier seine Spuren. Nächste Woche habe ich komplett frei, weswegen ich in die schöne Lage komme, von Mittwoch bis Samstag mit meinen Kumpels eine Tradition fortführen zu können. Dabei handelt es sich um eine LAN-Party in der Nähe des Steinhuder Meeres in der Heimat.
Tja, heute ist der 24. - den feiern wir aber nicht mit der Familie, sondern mit unseren lieben Freunden aus Hamburg bei ein paar Gläschen Cocktails und Spielen. Ebenfalls ein Event, auf das ich mich schon freue, seit es terminiert ist. In diesem Sinne: Nicht wundern, wenn das Blog auch bis ins neue Jahr noch tot bleibt. Ich komme wieder. LaksvikSamstag, 9. Dezember 2006
Ja, morgen gibt es wieder einen Artikel über die Arbeit.
Wir bemühen uns, möglichst viel Holz in das Zimmer zu bringen und dieses sozusagen zum Thema des Raumes zu machen. Vielleicht werden wir als letztes auf die Idee kommen, auch noch Parkett zu verlegen, so daß wir dafür wieder alles aus dem Raum schaffen müßten. Aber vermutlich werden wir es uns aus genau dem Grund verkneifen. Wir werden wahrscheinlich sowieso in knapp zwei Jahren umziehen, ob nun innerhalb Lübecks oder anderweitig... Ach ja: Die Stühle passen natürlich nicht wirklich und sind noch vom alten Tisch. Aber das Geld für passende Stühle fehlt irgendwie... Eine neue BücherwandSonntag, 3. Dezember 2006
...ist wie ein neues Leben? Naja, nicht ganz.
![]() Die Regale sind 2,20m hoch, d.h. über den schwarzen Kisten ist direkt die Decke.
(Seite 1 von 4, insgesamt 32 Einträge)
» nächste Seite
|
SucheKategorienBlog abonnierenArbeitenDiplomarbeit: Dinharazade - Entwicklung eines interaktiven, mobilen Audiosystems für das Digital Storytelling in Museen und Ausstellungen
Studienarbeit: NRML - Entwurf einer Beschreibungssprache für narrative Anwendungen Seminar: XL - Programmiersprache zur Erstellung und Spezifikation von Netzwerkdiensten Seminar: Agenda Setting - Ansätze und Theorien Meine Fotos bei flickr |
