Samstag, 28. Oktober 2006
Jetzt weiß ich auch endlich, wie so eine Urkunde aussieht.
Doch zuerst der Umschlag:
"Fin" vollständig lesen
Montag, 19. Juni 2006
Eben war ich im wöchentlichen Oberseminar. Die Thematik war heute der Entwurf eines Computerspiels für die holde Weiblichkeit im Alter von 15-40 Jahren. Ich selbst bin nicht gerade ein Fan davon, ein Spiel für ein spezifisches Geschlecht zu entwickeln. Allerdings scheint das Thema "Frauen und Computerspiele" eine Neverending Story zu sein. Einerseits ist der Prozentsatz weiblicher Spieler extrem niedrig, andererseits konzentrieren sich die Spielerinnen dann auf bestimmte Spiele wie " The Sims". Gerade neulich war wieder ein Leitartikel in einer größeren Zeitschrift für Computerspiele, in dem Spielerinnen von " World of Warcraft" zu Wort kamen. Der Vortrag hat in mir einige Gedanken ausgelöst, die ich nun niederschreiben will.
"Zur Konzeption von Computerspielen" vollständig lesen
Montag, 16. Januar 2006
Im Rahmen einer Diplom- oder Studienarbeit an meinem Institut wird es gerne gesehen, wenn man an den Oberseminaren teilnimmt. Dabei hat man die Gelegenheit, Vorträge über die aktuellen Forschungsthemen innerhalb des Instituts oder über andere Thematiken zu hören, mit denen sich die Mitarbeiter gerade beschäftigen. Teilnehmer sind im Regelfall der Prof sowie alle Mitarbeiter, also Doktoranden, Diplomanden und HiWis. Da die Vorträge auf Grund dieser Teilnehmerschaft im Regelfall besonders gut und motivierend ausgearbeitet sind (so ist jedenfalls mein Eindruck im Vergleich zu einer gewöhnlichen Vorlesung), ist das aber eine Pflicht, die ich gerne erfülle.
"Intelligent Cars" vollständig lesen
Montag, 12. Dezember 2005
SpOn präsentierte heute einen kurzen Artikel über das Studium der Informatik, in dem unter anderem ein Drittsemester über seine Erfahrungen berichtet. Der Artikel ist im Großen und Ganzen lesenswert. Gut eingefangen ist der 'Unischock', dem viele Studenten zu Beginn des Studiums ausgesetzt sind. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen: Die ersten Semester sind auf jeden Fall die schwersten, danach akklimatisiert man sich. Natürlich sollte man nicht zu lange ausharren, aber auch nicht allzu früh das Handtuch werfen. Bei mir hat es nach dem zweiten Semester 'Klick' gemacht, danach ging vieles einfacher.
Schwierig ist ein genereller Überblick über das Studium der Informatik, da dieses sich von Universität zu Universität und Fachhochschule zu Fachhochschule unterscheidet. So finde ich meinen Studiengang in Lübeck von dem Artikel nur zum Teil beschrieben. So gibt es beispielsweise keine Möglichkeiten der Vertiefung in einem bestimmten Teilgebiet der Informatik (praktische, technische, theoretische), sondern man muß aus jedem Teilgebiet Vertiefungen belegen. Der Fokus liegt hier in Lübeck dementsprechend eher in der Breite denn in der Tiefe in einem bestimmten Gebiet. Man sollte sich also nicht nur generell informieren, was einen im Studium der Informatik erwartet, sondern auch, welche Unterschiede zwischen den in Frage kommenden Universitäten bestehen.
Sonntag, 27. November 2005
Wer hier öfter mitliest, wird vielleicht Sorge bekommen haben, weil ich seit Donnerstag nicht geschrieben habe.  Nein, ich habe die Prüfung bestanden und es ist sogar meine beste geworden. Trotzdem bleibt sie wie die anderen im guten Bereich. Daß ich länger nicht geschrieben habe, liegt daran, daß wir momentan Besuch haben und ich mich kaum freimachen kann. Aber nun doch schon einmal der Bericht über die Prüfung.
""Vernetzen Sie mehr!"" vollständig lesen
Sonntag, 20. November 2005
- UPDATED -
Im weltweiten Datennetz wächst die Zahl der virtuellen Communities (innerhalb der Cybergesellschaft) nach eigenen Schätzungen dauerhaft und stetig. Vor allem Spiele-Fanseiten, Partnerbörsen, Onlinegames oder auch Blogs schaffen Communities, in denen sich Leute unter ihren Nicks untereinander austauschen. Zu nennen seien als eher ungewöhnliches Beispiel das Blog des Einzelhändlers B.Harste aus Bremen, der unter shopblogger.de Amüsantes aus seinem Arbeitsleben als Filialleiter berichtet, und dadurch zu einer Berühmtheit in der deutschsprachigen Blogger-Szene geworden ist. Als weiteres Beispiel sei die eher unscheinbare Gemeinschaft aus ca. 150 Mitgliedern des Online-Rollenspiels Starfleet Germany genannt, deren Mitglieder über Mailinglisten, den IRC und häufige RealLife-Treffen auch abseits des eigentlichen Rollenspiels miteinander in Kontakt stehen. Virtuelle Communities sind eine ganz neue Form der Vergesellschaftung, die in diesem Artikel betrachtet werden soll.
"Virtuelle Communities" vollständig lesen
Freitag, 11. November 2005
Da ich durch die Vorbereitungen auf meine Medieninformatik-Prüfung auch wieder auf meinen damaligen Seminar-Vortrag im Bereich der Mediensoziologie zum Thema Agenda-Setting aufmerksam geworden bin, und die Ausarbeitung dazu vielleicht auch anderen etwas nützen könnte, habe ich sie eben online gestellt. Die Ausarbeitung liefert einen Überblick über den Forschungsbereich Agenda-Setting und bemüht sich um das Näherbringen der wichtigsten Begriffe und Theorien. Hier die kurze Zusammenfassung:
In der Agenda-Setting-Forschung geht es vorherrschend um die Untersuchung der These, ob Massenmedien durch eine Schwerpunktsetzung in ihrer Berichterstattung die öffentliche Aufmerksamkeit für bestimmte Themen beeinflussen. Die Forschungen gehen unter anderem von den Fragen aus, ob Massenmedien darin erfolgreich sind, Ihren Rezipienten vorzugeben, worüber sie nachdenken; ob die häufigere Erwähnung eines Themas dazu führt, daß der Rezipient es als wichtiger einstuft; oder wie man als Rezipient überhaupt auf ein Thema aufmerksam wird.
Link: [ Zur Ausarbeitung]
Montag, 7. November 2005
In zweieinhalb Wochen an einem Donnerstag steht die allerletzte meiner vier Diplomprüfungen an; danach werde ich 'nur' noch die Diplomarbeit verfertigen müssen, um endlich ein vollwertiger Informatiker zu sein und mich mit dem Titel "Dipl.inf." brüsten darf.  Wenn ich zurück denke an das zweite Semester, in dem ich mich beinahe selbst exmatrikulieren wollte und nach dem ich noch oftmals große Zweifel hatte, ob ich überhaupt bis zum Ende des Studiums kommen würde, ist das für mich abseits aller Noten ein sehr befriedigendes Ergebnis. Aber das ist eine andere Geschichte.
Die Vorbereitung auf die letzte meiner vier Diplomprüfungen im Bereich der Medieninformatik gestaltet sich als komplett anders als auf die anderen drei. Eigentlich ist die Thematik die für mich am besten zugängliche, aber der Professor besitzt in meinem Bekanntenkreis das Image der Unberechenbarkeit. Konnte man bei den anderen drei Prüfungen noch ungefähr sagen, was in der Prüfung gefragt werden würde, so gestalten sich Vorhersagen hier als äußerst schwierig. Zudem wird die Prüfung bei ihm wie eine Diskussion aufgezogen, im Gegensatz zum Frage-und-Antwort-Spiel der anderen Professoren. Über die Bereiche in denen geprüft wird, möchte ich Euch im folgenden etwas erzählen.
"Medieninformatik oder Meine letzte Prüfung" vollständig lesen
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