Mittwoch, 14. April 2010
In letzter Zeit suche ich öfter nach mir noch unbekannten Spielen für nur zwei Spieler. Als ich diese Liste entdeckt habe, freute mich das enorm, suchte ich mir doch ansonsten nach Empfehlungen in diesem Genre meist einen Wolf. Lost Cities macht nun einfach mal den Anfang einer Reihe von Berichten zu meinen Entdeckungen. Das Spiel stammt aus dem Jahre 1999 und ist daher nicht wirklich neu; wer obigem Link folgt, erkennt, daß es in der Ursprungsversion gar nicht mehr aufgelegt wird. Ich selber gelangte an ein Exemplar über ein Auktionshaus meiner Wahl. Im Mai soll allerdings eine neue Version herauskommen. Für das Spielerlebnis selbst dürfte das allerdings keine Veränderungen bringen.
"Two Player Games: Lost Cities" vollständig lesen
Donnerstag, 18. Februar 2010
Why not... ein Gewinnspiel mit der Aufgabe, einen kurzen Text zu verfassen. Über MacKenzie und nasebaer entdeckt.  Beitrag:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er tauchte instinktiv blitzschnell reagierend wie es nur ein Chihuahua tun konnte, der derlei Probleme schon gewohnt war, unter den Beinen des am Rande zur Besinnungslosigkeit durch die Menschenmassen torkelnden betrunkenen Weihnachtsmarktbesuchers hindurch und beschwerte sich anschließend auf sicherem Terrain verärgert mit hohem Kläffen. Hoshi hüpfte verärgert auf seinen vier Beinen bei jedem Laut einen Fingerbreit in die Höhe, was angesichts seiner Größe gleichermaßen niedlich wie lächerlich anmutete, und blickte empört zu seinem Frauchen hinauf, die sich ebenfalls zu dem Betrunkenen umwandte, um ihrem Ärger Luft zu verschaffen.
"Passen Sie gefälligst auf, wo Sie hintorkeln, Sie Trampel; beinahe hätten Sie mich zu Boden geworfen und meinen Hund plattgewalzt!", rief sie, was angenervte Blicke in den Gesichtern der anderen Besucher des Marktes erscheinen ließ, die entweder in geselliger Runde ihren Glühwein trinken wollten, und ihre behandschuhten Hände um das wärmende Glas gelegt hatten, oder eilenden Schrittes zum nächsten Stand oder dem nächsten Laden hetzten, um noch in letzter Sekunde ein Geschenk für die Liebsten zu finden.
Doch die Beschwerden flogen ins Leere: Der Betrunkene war fort. Anyas Blicke wanderten verwirrt an dem Ort umher, wo er hätte stehen müssen, da erblickte sie auf dem Boden etwas liegen, was ihre Aufmerksamkeit erregte; es war ein in unregelmäßigen Abständen rötlich blinkendes Licht an einer Sicherheitsnadel, welches sie grübelnd aufhob und nach einigen Augenblicken auf dem Rücken des in einen wärmenden Wollstrumpf gekleideten Chihuahuas anbrachte. Zufrieden nickend betrachtete sie ihr Werk und winkte Hoshi wieder an ihre Seite, um ihren Weg fortzusetzen.
Samstag, 8. Dezember 2007
In dieser neuen Kategorie werde ich von Zeit zu Zeit Texte aus eigener Feder einstellen. Das wird zum großen Teil Prosa im SF-Bereich sein, weil ich hier durch die Teilnahme an PbeM- Rollenspielen einfach am regelmäßigsten schreibe. Aber es ist gut möglich, daß ich hier auch mal etwas Lyrisches oder Prosa einstelle, die nicht SF ist.
Der folgende Text spielt im Star-Trek-Universum und hat keine große Einleitung nötig, da er sozusagen aus dem Beginn eines neuen Kapitels stammt. Das einzige: Die Handlung spielt in einem düsteren Paralleluniversum zum gewöhnlichen, weswegen die Atmosphäre in diesem Text etwas bedrückender ist als bei Star-Trek üblich.
"RPG: Down the drain" vollständig lesen
Montag, 6. November 2006
Eine Erinnerung an meine Kindheit ist folgender Song von Georg Danzer namens "Wir Werden Alle Überwacht", den ich laut meiner Ma im Kindergartenalter(!) immer gerne als Schlaflied hören wollte. Wenn ich heute den Songtext vollständig lese, muß ich sagen, ich hatte schon damals Geschmack.
Steht dauernd wer vor Deinem Haus,
Mach Dir nichts draus, mach Dir nichts draus.
Wahrscheinlich bist Du radikal,
Verflixt nochmal, verflixt nochmal.
Und machst Du einen kleinen Schritt,
Die krieg´n das mit, die krieg´n das mit.
Frag nicht beleidigt was das soll,
Es ist ja nur zu Deinem Wohl.
Drum schlaf schön ein und gute Nacht,
Wir werden alle überwacht.
Kein Grund, daß man sich Sorgen macht,
Wir werden alle überwacht.
(Georg Danzer - Wir Werden Alle Überwacht) Die Melodie ist in der Tat einem Schlaflied nachempfunden. Damals habe ich wohl noch nicht wirklich auf Texte geachtet. 
So, jetzt noch einmal anhören und dann zu Bett.
Freitag, 16. Juni 2006
Na, wer ist das?  Sicher nicht optimal, aber das Planearium Southpark Studio hat nicht immer unbedingt die passenden Teile.
Sonntag, 23. April 2006
Wegen der aktuellen Abmahnwellen werde ich den Aufbau meiner Rubrik doch etwas anpassen. Die Zitate werden deutlich kürzer, dafür liefere ich eine Erläuterung, warum ich die Lyrics des Songs so mag, damit das Ganze einen kleinen Mehrwert bekommt.  Diesmal:
What happened to the dreams of a girl president
She's dancing in the video next to 50 Cent! [...]
Disasters all around, World despair...
Their only concern, Will they fuck up my hair?!
(Pink - Stupid Girls) Der ganze Song besteht aus einer Menge an scharfen Geschossen auf diejenigen Frauen, vor allem Sternchen, die sich in ihrem Leben damit zufrieden geben, an ihren Äußerlichkeiten herumzuschrauben und/oder keinerlei Ehrgeiz mitbringen, ihre Position oder ihre inneren Werte zu verbessern. Gut, Pink ballert hier vor allem auf das weibliche Geschlecht, wobei das Phänomen geschlechterübergreifend ist.  Trotzdem ist der Song vergnüglich anzuhören und bekommt von mir ein 100%-ACK. Definitive Empfehlung ist auch das Video.
Donnerstag, 20. April 2006
Eine Rubrik, die ich schon länger eröffnen wollte: My Favourite Lyrics. Mal sehen, wie lange ich durchhalte.  Es werden immer nur Auszüge zitiert, meist ohne Kommentar. Es sind Texte, mit denen ich mich identifizieren kann, die meine Meinung widerspiegeln, die mich zum Nachdenken anregen, die mich belustigen oder die ich einfach nur schön finde. Manchmal auch mehreres auf einmal.  Also, let's go.
Now did you read the news today
They say the danger's gone away
But I can see the fire's still alight
There burning into the night.
There's too many men
Too many people
Making too many problems
And not much love to go round
Can't you see
This is a land of confusion.
(Genesis - Land of Confusion)
Donnerstag, 30. März 2006
Ich fühle mich unterrepräsentiert... (gelb = bis fünf Vorkommen)
via Köhntopp
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